Unternehmen, die sich zukunftsfähig aufstellen wollen, stehen unter ständigem Erneuerungsdruck, auf der einen Seite durch die weltweit verschärften Wettbewerbsbedingungen, auf der anderen Seite durch die gesellschaftlichen und politischen Anforderungen an Wirtschaftsteilnehmer. Nachhaltige Unternehmensführung verlangt ständiges Innovieren, mit dem Ziel ökonomische, ökologische und soziale Faktoren in Balance zu halten und Verantwortung zu übernehmen. Auch grundlegende vermeintliche Konstanten müssen konsequent in Frage gestellt werden. Neues Denken, neue Ideen, neue Arbeitsabläufe sollen schnell wirksam werden. Kommunikation leistet hierbei einen erfolgskritischen Beitrag.
Neue Prozessroutinen und Technologien können häufig nur gegen Widerstand durchgesetzt werden. Unternehmen müssen sich mit Blick auf Märkte und Kunden ständig weiterentwickeln. Sie fragen sich: Wie kann ich meine Mitarbeiter dazu bewegen, immer schneller innovative Ideen zu entwickeln und umzusetzen? Wie vermeide ich Ängste und Vorbehalte gegen Neuerungen?
Um langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu sein, wird Nachhaltigkeit immer mehr als Bestandteil des Kerngeschäfts von Unternehmen eingeführt. Die Unternehmen müssen nachweisen, dass sie auf verlässliche Weise gesellschaftliche und ökologische Verantwortung übernehmen. Denn Öffentlichkeit und Politik fordern dies immer mehr ein und sanktionieren Fehlverhalten auch auf finanziell schmerzhafte Weise. Die Vorgabe des nachhaltigen Handelns verlangt häufig auch das Umdenken von Mitarbeitern und Führungskräften.